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Seifersdorf bei Dresden |
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Der nach Tinas Plänen errichtete erste Bau war ein einfacher offener Tempel von ländlicher Bauart. Rohe mit Tannenzapfen belegte Baumstämme bildeten die Säulen. Innerhalb des Tempels hing ein Kronleuchter von Baumrinden und Tannenzapfen, oben auf dem Tempel saß der Vogel der Minerva, die Eule. Dem Tempel gegenüber befanden sich Lauben mit Tischen und Bänken für Zuschauer. |
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| Die vordere Seite trug die Inschrift "Moritz und den ländlichen Freuden" | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| An der Seite standen folgende Verse: | ||||||||||||||||||||||||||||||||
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Leicht und vergänglich angelegt ist nichts mehr davon erhalten. Die Erinnerung an die Feste auf der Wiese hat sich länger als der Bau erhalten und wird noch jetzt für jeden Besucher aufgefrischt, denn an der Stätte des Tempels lies Graf Carl 1833 einen Denkstein errichten, also ein Denkmal für ein verfallenes Denkmal. |
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